Expansion (in Bearbeitung)

Expansion (in Bearbeitung)

Die Expansion ist weniger ein Muster, sondern ein essentielles Attribut der Evolution. Die raumzeitliche Expansion beginnt in der Quantenwelt. Die stoffliche-makrokosmische Welt nutzt s. z. diese ursprüngliche Expansion. Neben Expansion im Ganzen äußert sich Expansion auf fraktalen Ebene (komplexen Teilchen, makrokosmische Objekte) durch das Wachstum. Das Leben und ihm folgend die Zivilisation reduzieren seine Expansion auf die Erde. Neben 2-dimensionalen Expansion auf der Oberfläche ist deutlich erkennbar die Expansion in dritte Dimension – der Höhe, sein es die Vögel, sei es die Flugzeuge und Satelliten der zivilisatorischen Kultur. Die Expansion spiegelt sich in dem Wachstum der Einzeller hin zu dem mehrzelligen Lebewesen und sein weiteren Größenzuwachs. Die Giganten der biologischen Evolution markierten die höchstmögliche Grenze des biologischen Organismus. Ihre „Unrentabilität“ war offensichtlich zu stark, so dass weniger von deren Art  haben überlebt.

Hier ist auch eine negative Expansion zu erwähnen. Z.B. die Entstehung eines Sterns ist so eine negative Expansion.

Wenn auch behandele ich in meine Theorie nur die Materieformen, finde es hier erwähnungswert, dass in der Zivilisatorischen Welt es um die Expansion der ideellen Welt geht, die nach und nach die Umwelt widerspiegelt und mit der Erforschungstätigkeit des Menschen, die immer weiter, tiefer und höher forschen, expandiert sie. Ihre Expansion nutzt zwar unseren Raum (als kulturelle Artefakte, in denen die Ideen festgehalten werden, als materielle Gehirne, durch die sie sich manifestieren), dennoch ist es im Grunde anderes Kontinuum. Mehr werde ich zu dem Thema in der Blog-Bereich sich äußern.

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